Toolbox "Glückauf Nachbarn"

 

Die Toolbox "Glückauf Nachbarn – Modellquartier Integration" ist ein hilfreiches Instrument für alle Akteure, die sich mit der Förderung von Integration im Quartier beschäftigen. Dabei meint Integration nicht nur Migration, sondern die Teilhabe aller Menschen – unabhängig von Alter, Herkunft, Kultur, Bildung, Religion oder sozialem Stand.

Die Toolbox liefert Lösungsansätze, die gleichermaßen Vielfalt, Zusammenhalt und Lebensqualität vor Ort stärken. Sie umfasst neben baulichen und raumgestalterischen Lösungen auch Managementansätze für die Einbindung und Teilhabe der Bewohner und Institutionen vor Ort.

Zur besseren Handhabung ist sie in folgende 6 Handlungsfelder sowie übergeordnete Managementansätze gegliedert. Diesen sind 26 Lösungsansätze mit 52 konkreten Umsetzungsideen zugeordnet.
 

Übergeordnete Hinweise

Die Toolbox ist ein praktisches Instrument für Stadtplaner, Architekten und alle weiteren Akteure, die Integration im Quartier fördern wollen. Bitte beachten Sie folgende Nutzungshinweise.

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Wohnen +

Um Integration zu fördern, müssen Wohnungen nicht nur individuellen Bedürfnissen gerecht werden. In Ihrem Umfeld braucht es auch Räume der Begegnung, in denen beiläufig Nachbarschaft entsteht.

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Öffentlicher Raum

Der öffentliche Raum eines Quartiers steht allen Bewohnern offen. Wenn Integration gelingen soll, sollte dieser so attraktiv und multifunktional gestaltet sein, dass Bewohner sich dort gerne aufhalten.

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Nahversorgung/Infrastruktur

Nahversorgungs- und weitere zentrale Infrastruktur-Einrichtungen werden von den Bewohnern des Quartiers fast täglich genutzt. Sie bergen ein hohes Potenzial als Raum der Interaktion und Begegnung.

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Mobilität

Ein durchdachtes Mobilitätsangebot und Verkehrskonzept ermöglicht allen Bewohnern im Quartier mehr Teilhabe und Lebensqualität. Straßen können zu attraktiven Bewegungsräumen werden.

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Lokale Ökonomie

Arbeit wird auch zukünftig der Schlüssel für Integration und Teilhabe sein. Daher kommt der Förderung der lokalen Ökonomie eine besondere Bedeutung bei der Quartiersentwicklung zu.

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Bildung

Sprache und Bildung sind Voraussetzungen für gelingende Integration. Bildungsinstitutionen müssen daher im Quartier präsent sein und sich untereinander und mit weiteren Akteuren vernetzen.

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Managementansätze

Die Förderung von Integration im Quartier gelingt nur, wenn Bewohner und Institutionen aktiviert, eingebunden und vernetzt werden. Aufgrund der vielen Akteure braucht es dafür gesteuerte Prozesse.

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Ein PDF der Toolbox finden Sie in Kürze hier.

Die Initiatoren 

 

 


RAG-Stiftung
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